Synthetische Trainingsdaten: Was wirklich hilft
Ein Datensatz mit 25.000 Szenen bringt nichts, wenn die Klassen falsch geschnitten sind. Warum wir vor jedem großen Batch den Klassenkatalog abstimmen.
Beitrag lesenAlle Preise bei Coresynthetics richten sich nach dem tatsächlichen Umfang: Szenenzahl, Klassenanzahl, Sprechstunden oder Sprachvarianten. Diese Seite zeigt die Pakete für beide Leistungen, damit Sie vor dem Erstgespräch wissen, in welcher Größenordnung sich ein Datensatz bewegt. Jeder Betrag ist Nettosumme ohne Umsatzsteuer, die deutsche Regelsteuer kommt beim Rechnungsbetrag hinzu.
Vier Punkte erklären, warum zwei Aufträge mit gleicher Szenenzahl unterschiedlich teuer werden können. Diese Punkte besprechen wir vor der Kalkulation, damit das Angebot später nicht nachverhandelt werden muss.
Sechs Objektklassen sind deutlich günstiger als zwanzig, weil dahinter unterschiedlich viele 3D-Assets, Szenenkonfigurationen und Labeldefinitionen stehen. Ein Auftrag mit zwanzig Klassen braucht meistens zwei bis drei zusätzliche Wochen Vorbereitung, und das ohne einen einzigen gerenderten Batch.
Bei Sprachdaten zählt die fertige Zielaufnahme, nicht Rohmaterial.
Die Pakete enthalten eine feste Anzahl an Reviewrunden. Weitere Runden kosten 145 € netto pro Stunde und werden vorher angemeldet.
Alte Szenen lassen sich mit festem Seed erneut rendern. Wiederverwendete Konfigurationen kosten etwa die Hälfte eines vergleichbaren neuen Auftrags.
Diese Pakete gehören zu Synthetische Bilddaten für Computer Vision. Export als PNG-Frames plus Bounding-Boxen und Tiefenkarten.
Diese Pakete gehören zu Synthetische Sprachdaten für ASR und TTS. Sprechstunden sind fertig gemischte Zielaufnahmen, keine Rohaufnahmen.
Manche Aufträge lassen sich nicht in eines der sechs Pakete pressen. Ein Team braucht eine einzige, sehr große Klasse mit sehr vielen Varianten. Ein anderes Team hat schon eine Renderfarm und will nur die Assetzulieferung. In solchen Fällen kalkulieren wir nach Aufwand und sagen vorher, was die einzelnen Phasen kosten.
Bei individuellen Aufträgen liegt der Stundensatz bei 145 € netto. Reine Assetlieferungen ohne Rendering sind deutlich billiger als ein vollständiger Auftrag, weil sie nur den Aufwand im 3D-Modellbau enthalten. Wir stellen Ihnen vorab eine Aufwandsliste, damit Sie sehen, wohin das Geld läuft.
Sechs Posten tauchen bei uns in keiner Rechnung separat auf. Sie sind in den Paketpreisen enthalten, weil sie zur ordentlichen Arbeit gehören.
Wir übernehmen vorhandene Annotationen und mappen sie auf unsere Klassen. Der bereinigte Katalog wird schriftlich abgestimmt, bevor gerendert wird.
Nach etwa 800 Bildern stoppen wir und zeigen Ihnen die Auswahl per Videokonferenz. Ohne Ihre Freigabe läuft kein großer Batch.
Zu jedem Datensatz gehört eine Liste aller verwendeten 3D-Modelle, Texturen und Stimmprofile. Sie enthält die Lizenzart und lässt sich von Ihrer Rechtsabteilung prüfen.
Auf einem Blatt Papier oder als PDF steht, wie viele Szenen oder Sprechstunden ausgeliefert wurden, in welchem Format und welcher Prüfschritt gelaufen ist.
Auf Wunsch schieben wir den Datensatz direkt in Ihren Objektspeicher. Für größere Mengen senden wir auf einer USB-Platte per Kurier.
Wenn Ihr Modell mit dem Material nicht zurechtkommt, schauen wir uns die Ergebnisse an. Die erste Stunde Beratung nach Lieferung geht auf uns.
Wenn eine Frage offen bleibt, schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.
Ein Auftrag rechnet sich selten über den Szenenpreis allein. Rechnet man die eingesparten Drehtage mit, sieht die Rechnung schnell anders aus.
Wir hatten für den Auftrag mit zwei Drehtagen gerechnet und einem Nachbereitungsaufwand, der uns drei Wochen gekostet hätte. Am Ende standen 12.400 € an Coresynthetics gegen geschätzte 38.000 € für den Dreh. Der Datensatz war in 21 Tagen da, der Dreh wäre erst zwei Monate später möglich gewesen.
Für Entscheider, die vor der Beauftragung noch mehr über den Nutzen synthetischer Daten lesen wollen, stehen zwei Beiträge im Blog.
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Ein Datensatz mit 25.000 Szenen bringt nichts, wenn die Klassen falsch geschnitten sind. Warum wir vor jedem großen Batch den Klassenkatalog abstimmen.
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Warum Sprechstunden nicht dasselbe sind wie Rohmaterial und wie wir prüfen, bevor ein Korpus ausgeliefert wird.
Beitrag lesenWenn Sie wissen wollen, was ein konkreter Datensatz kostet, brauchen wir drei Angaben: wie viele Klassen, wie viele Szenen oder Sprechstunden und in welchem Format die Lieferung erfolgen soll. Auf dieser Basis kommt das Angebot innerhalb von zwei Werktagen.
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